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	<title>Inspiration | Tina Busch</title>
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	<description>Englisch-Coaching, Podcast-Coaching &#38; /-Produktion</description>
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	<title>Inspiration | Tina Busch</title>
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		<title>Englisch, Podcasts und Politiker:innen: Mein Wunsch für den Wahlkampf 2025</title>
		<link>https://tinabusch.com/blog/politiker-podcasts-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tina Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 12:49:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oder: Was meine Konferenzbesuche mit Robert Habeck und Olf Scholz zu tun haben Vor drei Wochen war ich auf dem WebSummit in Lissabon und habe dort Vize-Kanzler Robert Habeck das erste Mal live erlebt. Er hielt nicht nur einen Vortrag auf der Main Stage zum Thema The path to a progressive future, sondern sprach auch [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Oder: </strong><strong>Was meine Konferenzbesuche mit Robert Habeck und Olf Scholz zu tun haben</strong></h2>



<p>Vor drei Wochen war ich auf dem <a href="https://websummit.com/attendees/lis24/f9f355c2-1b12-48ad-934a-97eacbf2798c/robert-habeck/" rel="nofollow noopener" target="_blank">WebSummit in Lissabon</a> und habe dort Vize-Kanzler Robert Habeck das erste Mal live erlebt. Er hielt nicht nur einen Vortrag auf der Main Stage zum Thema <em>The path to a progressive future</em>, sondern sprach auch mehrmals vor kleinerem Publikum. Alles auf Englisch.</p>



<p>Habecks Englisch ist nicht perfekt. Sein deutscher Akzent ist deutlich zu hören, manche Wörter fallen ihm nicht sofort ein, und die Sätze sind eher kurz. Aber genau das hat mich begeistert! Vor mir steht ein Politiker, der aus seiner Komfortzone getreten ist und mit einfacher, klarer Sprache kommuniziert. Ihm geht es wie vielen von uns, wenn wir Englisch sprechen: Es ist vielleicht eine Herausforderung, aber wir geben unser Bestes.</p>



<p>Davon wünsche ich mir mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mein Wunsch für den Wahlkampf 2025: Mehr Politiker:innen, die Englisch sprechen</strong><strong></strong></h3>



<p>Warum können unser Politiker:innen im Wahlkampf nicht auch mal Englisch sprechen? Interviews, Reden oder sogar Diskussionen (!) auf Englisch – nicht nur für die internationale Presse, sondern auch hier für uns, für die Menschen in Deutschland.</p>



<p>Warum das eine gute Idee ist? Sie müssten automatisch klarer kommunizieren. In einer Fremdsprache ist weniger Platz für leere Floskeln oder verschachtelte Sätze, die für Verwirrung sorgen. Vielleicht werden so die Botschaften klarer und verständlicher.</p>



<p>Ich finde, das wäre ein interessanter Schritt hin zu mehr Verständlichkeit und Kommunikation auf Augenhöhe.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Von Lissabon nach München: Podcasts als Bühne für Politiker:innen</strong><strong></strong></h3>



<p>Eine Woche nach dem WebSummit war ich auf der <strong><a href="https://somanyvoices.de/" rel="nofollow noopener" target="_blank">So Many Voices Podcast-Konferenz</a></strong> in München. Da war zwar keine Politiker:in zu Gast, aber dafür der Host eines bekannten politischen Podcast. Ulf Buermeyer von <a href="https://lagedernation.org/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Die Lage der Nation</a>. Sein Vortrag über die erfolgreiche Vermarktung von Podcasts hat mich neugierig gemacht. Und ein paar Tage später dann die Überraschung: Bundeskanzler Olaf Scholz war in einer neuer Folge zu Gast.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="795" height="795" src="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2024/12/Politiker-Podcasts-Deutschland-Scholz.jpg" alt="Englisch Podcasts Politiker in Deutschland Lage der Nation" class="wp-image-8543" srcset="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2024/12/Politiker-Podcasts-Deutschland-Scholz.jpg 795w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2024/12/Politiker-Podcasts-Deutschland-Scholz-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /></figure>



<p></p>



<p>Beim Hören des Interviews ging mir ein Gedanke nicht mehr aus dem Kopf: Noch nie habe ich einem deutschen Politiker so viel Aufmerksamkeit gewidmet. Noch nie hatte ich das Gefühl, Olaf Scholz so „nah“ zu erleben. Genau das ist aber die Power of Podcasts! Podcasts ermöglichen es uns, Menschen auf eine ganz andere Art kennenzulernen – direkter, persönlicher und vor allem ausführlicher.</p>



<p>Davon hätte ich auch gerne mehr!</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ein kurzer Blick in die USA: Wie Podcasts den Wahlkampf beeinflusst haben</strong><strong></strong></h3>



<p>In den USA waren Podcast-Auftritte bei beiden Parteien <a href="https://www.theatlantic.com/technology/archive/2024/11/kamala-harris-joe-rogan-podcast/680606/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Teil der Kommunikationsstrategie</a>. Kamala Harris war unter anderem bei Alex Coopers „<a href="https://open.spotify.com/episode/4B9WOUCWY8qY0f9MMjOSXa?si=nvJP9kK2TfCb4jEssjyDpQ" rel="nofollow noopener" target="_blank">Call Her Daddy</a>“ und Brené Browns „<a href="https://brenebrown.com/podcast/courageous-leadership-and-winning-in-2024/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Unlocking</a> Us“ zu Gast; Donald Trump trat bei Joe Rogan auf, einem der populärsten englischsprachigen Podcasts mit Millionen Zuhörer:innen. Für ein Gespräch, das mehr als drei Stunden dauerte. Wahlanalysen sagen, dass diese Auftritte entscheidend zu Trumps Erfolg beigetragen haben. Warum? Weil er so andere Wählergruppen erreichen konnte, zum Beispiel junge Männer, die traditionelle Medien kaum noch konsumieren.</p>



<p>Mehr Podcast-Auftritte würden den Wahlkampf 2025 bestimmt spannender machen – und uns Politiker:innen näher bringen.</p>



<p><strong>Was denkst du? Würdest du es gut finden, wenn deutsche Politiker:innen häufiger auf Englisch sprechen oder in Podcasts zu Gast sind? Schreib mir gerne deine Gedanken – ich bin gespannt!</strong></p>
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		<title>Rückblick 2023: Mein erstes Quartal 2023 und was es gut gemacht hat</title>
		<link>https://tinabusch.com/blog/rueckblick-2023-q1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 06:57:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückblick: Mein erstes Quartal 2023 und was es gut gemacht hat Inspiriert hat mich vor ein paar Tagen der Quartals-Rückblicks-Post von Wiebke aka Chamäleon Coaching. Ich finde es total spannend zu lesen, was Wiebke in den letzten Wochen gemacht. Denn daraus ergeben sich gleich wieder neue Anknüpfungspunkte. Zum Beispiel möchte ich mehr über „Leading Hybrid [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Rückblick: Mein erstes Quartal 2023 und was es gut gemacht hat</strong></h2>
<p>Inspiriert hat mich vor ein paar Tagen der Quartals-Rückblicks-Post von Wiebke aka Chamäleon Coaching. Ich finde es total spannend zu lesen, was Wiebke in den letzten Wochen gemacht. Denn daraus ergeben sich gleich wieder neue Anknüpfungspunkte. Zum Beispiel möchte ich mehr über „Leading Hybrid Teams“ wissen, weil das für meine Klient*innen interessant sein könnte. Und außerdem ist so ein Rückblick gut für mich: Um mir selbst bewusst zu machen, welche schönen Erlebnisse und Begegnungen ich im ersten Quartal hatte.<span id="more-7109"></span></p>
<p>Mein erstes Quartal 2023 war picke packe voll mit schönen Erlebnissen. Mit Workshops, die ich gegeben bzw. an denen ich teilgenommen habe. Mit Reisen nach Köln und Berlin. Mit persönlichen Begegnungen und ganz viel Kultur. Diese Mischung aus „raus aus Burghausen und Neues sehen“ und dem normalen Alltag aus Hunderunden, Englisch Coachings und Family Time funktioniert gerade gut. Und hat mir viel zu lange gefehlt.</p>
<h3><strong>Englisch Coaching</strong></h3>
<ul>
<li>Mit meiner Englischgruppe durfte ich mit <a href="https://www.unlearn-book.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow">Hanno Burmester, dem Autor von <em>Unlearn</em></a>, ein inspirierendes Online-Gespräch führen.</li>
<li>Mit meiner „Practice your English“-Gruppe bin ich tief ins Thema „Midlife“ eingetaucht. Besonders intensiv haben wir uns mit dem Thema <em>Role Models </em>beschäftigt und viele inspirierende Frauen über 50 entdeckt.</li>
</ul>
<h3><strong>Workshops, die ich gegeben habe</strong></h3>
<ul>
<li>1 Canva-Workshop für zwei 7. Klassen in Mühldorf</li>
<li>1 Podcast-Workshop für eine Jugendgruppe im Landkreis Mühldorf</li>
<li>2 Podcast Power Hours für Soloselbstständige, in denen ich mein Wissen übers Podcasten geteilt habe. Dafür habe ich auf <a href="https://open.spotify.com/playlist/7dG9gAXwHdb5qxt0skXJTX?si=52515df96b5e42b9" rel="nofollow noopener" target="_blank">Spotify eine Playlist</a> zusammengestellt mit vielen hilfreichen Folgen über das Podcasten. Hör doch gerne mal rein!</li>
</ul>
<h3><strong>Inspiriert haben mich </strong></h3>
<ul>
<li>Neujahrskonzert in Burghausen</li>
<li>JR-Ausstellung in München</li>
<li>Frida Kahlo Ausstellung in München</li>
<li>Moulin Rouge Musical in Köln</li>
<li>Pop-Art Ausstellung im Museum Ludwig in Köln</li>
<li>Lesung aus <em>Die Wut die bleibt</em> von und mit Mareike Fallwickl in Burghausen</li>
<li><a href="https://nobodytoldme.com/oh-meno-menopause-trifft-auf-politik/" target="_blank" rel="noopener nofollow">#ohmeno Diskussionsrunde</a> in Berlin mit Miriam Stein, Dr. Sheila de Liz, Doro Bär und vielen Wechseljahres-Influencerinnen</li>
<li>Digitaler Elternabend mit dem Digitaltrainer Daniel Wolff in Burghausen.</li>
<li>Impulsvortrag „New Work – Wie wir uns fit für die Arbeitswelt der Zukunft machen“ von Prof. Dr. Stephanie Rascher am Campus in Mühldorf</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7114 size-full" src="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/04/5.jpg" alt="Rückblick 2023: Mein erstes Quartal und was es gut gemacht hat" width="795" height="795" srcset="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/04/5.jpg 795w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/04/5-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 795px, 100vw" /></p>
<h3><strong>Besondere Begegnungen</strong></h3>
<ul>
<li><a href="https://www.nicole-hoock.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nicole</a> aus meiner <em>Practice Your English</em> Gruppe habe ich zufällig in Südtirol getroffen. Das erste Mal in <em>real life</em>!</li>
<li>Mit Nadja und Emily war ich beim <em>GoSing Choir</em> in München. Zusammen haben wir „Fix You“ von Coldplay gesungen. Ich warte sehnsüchtig auf das Video.</li>
<li>Im ICE nach Berlin habe ich Clara Wildenrath vom <a href="https://wechselleben.de/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Wechselleben</a>-Blog getroffen, die sich auf meinen Instagram-Aufruf gemeldet hat. In Berlin habe ich auch Susanne von <a href="https://nobodytoldme.com/" rel="nofollow noopener" target="_blank">nobodytoldme</a> und viele andere Wechseljahres-Aktivistinnen kennengelernt.</li>
<li>Tobia von <a href="https://www.craftaliciousme.com/" rel="nofollow noopener" target="_blank">craftalicious</a> habe ich vor einigen Jahren auf der Blogst in Hamburg getroffen und jetzt endlich mal wieder in echt gesehen.</li>
<li>Kaffeerösterin und Online-Shop Besitzerin <a href="https://neuezeiten-wd.de/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Nicole von Neue Zeiten</a> habe ich über meine Podcastpartnerin Kati kennengelernt. Mal gucken, ob aus unserem ersten Online-Treffen ein / das Highlight für mein zweites Quartal entstehen wird…</li>
</ul>
<h3><strong>Und sonst so?</strong></h3>
<ul>
<li>Der <a href="https://www.instagram.com/p/CorIMSTqv_U/?hl=en" rel="nofollow noopener" target="_blank">Apotheken Umschau</a> habe ich ein Interview über das Thema Wechseljahre gegeben.</li>
<li>Unser <a href="https://www.instagram.com/heybooklovers/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Hey Booklovers Buch-Club</a> hat sich auf Zoom getroffen und über <em>Daisy Jones &amp; the Six</em></li>
<li>Beim Netzwerk-Treffen in Burghausen hat Caro einen Coaching-Workshop gegeben, in dem wir unsere Ziele für 2023 definiert haben.</li>
<li>Im Januar habe ich bei der <a href="https://do.yogawithadriene.com/" rel="nofollow noopener" target="_blank">30 Days of Yoga with Adriene</a> Challenge mitgemacht und durchgehalten. Seitdem mache ich viel regelmäßiger Yoga. Tut mir echt gut.</li>
<li>Noch mehr Yoga-Input inkl. Wild Thing und leckeren Nut Cups (nach denen ich jetzt süchtig bin) bekam ich von <a href="https://www.instagram.com/nadjakatzenberger/" rel="nofollow noopener" target="_blank">Nadja Katzenberger</a> bei einem Workshop in München</li>
<li>In den Bergen war ich auch: auf einer Skitour mit meiner Freundin Silvia, mit Friends &amp; Family im verschneiten Ruhpolding und mit meinem Mann in Südtirol.</li>
<li>Mit meiner Freundin Mel probiere ich jetzt Coworking aus. Einmal im Monat treffen wir uns in einem Café und arbeiten an unseren Themen.</li>
</ul>
<h3><strong>Blogging / Podcasting / Social Media</strong></h3>
<p>Tief eingetaucht bin ich in die Themen <strong>Menopause / Midlife / Wechseljahre</strong> und <strong>KI / AI / Chat GPT</strong>.</p>
<p>Über die Wechseljahre weiß ich jetzt erst einmal alles, was man wissen muss. Ich habe viel gelesen, Podcasts gehört und noch mehr Gespräche geführt. Zum Beispiel auch für <a href="https://heybooklovers.podigee.io/39-wechseljahre" rel="nofollow noopener" target="_blank">diese Folge des Hey Booklovers Podcasts</a>. Jetzt bin ich gesättigt. Alles, was ich gelesen, gehört und gelernt habe, stelle ich aber noch in einem Online-Kompendium zusammen. Dann kannst auch Du bei Bedarf darauf zugreifen. Auf <a href="https://open.spotify.com/playlist/6BleKIC1M7x0dnw6GATD8C?si=347c441f74ff43f8" rel="nofollow noopener" target="_blank">Spotify gibt es bereits eine Playlist mit guten Podcast-Folgen zu dem Thema</a>.</p>
<p>Über ChatGPT habe ich <a href="https://tinabusch.com/inspiration/mit-chatgpt-einen-artikel-schreiben/">einen ausführlichen Blogpost</a> geschrieben. Eure Reaktionen darauf zeigen mir, dass das Thema relevant ist und spannend bleibt. AI entwickelt sich so schnell weiter, dass ich noch tiefer eintauchen werde und vor allem am Ball bleiben muss. Falls auch Du gerne mehr über ChatGPT wissen möchtest: hier geht es zu meiner Podcast-Playlist auf Spotify.</p>
<p>Ein Blick auf meine Online-Zeit zeigt: Am aktivsten bin ich immer noch auf Instagram, vor allem in den Stories. Für den Rest des Jahres habe ich mir aber vorgenommen, meine Inhalte zuerst für meine Webseite zu produzieren. Erst im zweiten Schritt werde ich auf Social Media veröffentlichen. Dabei möchte ich mich vor allem mehr auf LinkedIn konzentrieren. Warum? Weil ich immer wieder die Rückmeldung bekomme, dass das die Plattform ist, auf der meine potentiellen Klient*innen sind. Das Problem dabei ist: Instagram macht mir viel mehr Spaß.</p>
<h2><strong>Auf was ich mich im zweiten Quartal 2023 freue:</strong></h2>
<ul>
<li>Ein paar schöne Tage am <strong>Gardasee</strong> mit Familie und Freunden</li>
<li>Das Buch „<strong>The Art of Gathering</strong>“ von Priya Parker, das ich mit einer Englischgruppe lesen werde.</li>
<li>Deep Dive in das Thema „<strong>Friendship</strong>“ mit der Practice Your English-Gruppe inklusive persönlichem Treffen in München im Mai.</li>
<li>Überhaupt mehr <strong>persönliche Treffen</strong> Workshops mit Englisch Coaching Klient*innen.</li>
<li>Eine Neuauflage der <strong>Hey Booklovers Buchbox</strong>, die es hoffentlich bald in limitierter Auflage zu kaufen gibt.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit ChatGPT einen Artikel schreiben</title>
		<link>https://tinabusch.com/blog/mit-chatgpt-einen-artikel-schreiben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2023 12:54:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kann ich mit ChatGPT einen Artikel schreiben oder optimieren? Das frage ich mich, seitdem in meiner Social Media Bubble alle über AI und Chatbots reden. Als ich vor ein paar Tagen diesen Blogpost formulierte, habe ich genau diese Frage für mich beantwortet. Durch learning by doing. Hier zeige ich Dir nicht nur das Ergebnis, sondern [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ich mit ChatGPT einen Artikel schreiben oder optimieren? Das frage ich mich, seitdem in meiner Social Media Bubble alle über AI und Chatbots reden. Als ich vor ein paar Tagen <a href="https://tinabusch.com/inspiration/schreiben-fuer-sich-selbst/">diesen Blogpost</a> formulierte, habe ich genau diese Frage für mich beantwortet. Durch learning by doing. Hier zeige ich Dir nicht nur das Ergebnis, sondern den gesamten Prozess. Schritt für Schritt vom ersten Entwurf bis zum fertigen Artikel.</p>
<p><span id="more-7011"></span></p>
<p>Unterstützt haben mich bei diesem Experiment zwei webbasierte Tools: das <a href="https://wortliga.de/textanalyse/" target="_blank" rel="noopener nofollow">Wortliga Textanalyse Tool</a> und der Chatbot <a href="https://chat.openai.com/chat" target="_blank" rel="noopener nofollow">ChatGPT</a>. <strong>Wortliga</strong> ist eine Software, die Texte auf verständliche Sprache und guten Schreibstil prüft. Das Hilfsmittel ist kostenlos, funktioniert nur für die deutsche Sprache und kann direkt über den Browser genutzt werden. <strong>ChatGPT</strong> steht für Chat-Generated Pre-Trained Transformer. Dieser Chatbot wurde mit großen Mengen von Sprache gefüttert, um mit den Nutzern zu kommunizieren. Er kann komplizierte Themen auf einfache Weise erklären, verschiedenste Texte schreiben und Idee generieren. Das wirklich Besondere ist aber, dass der Bot aus der Unterhaltung lernt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Folgenden möchte ich Dir zeigen, wie einfach diese (noch) kostenlosen Hilfsmittel zu bedienen sind. Vor allem möchte ich mit meinem Experiment aber zwei Fragen beantworten, die ich mit meiner Instagram Community diskutiere:</p>
<ol>
<li>Möchtest Du mehr über ChatGPT wissen?</li>
<li>Hast Du Du ChatGPT schon selbst ausprobiert?</li>
</ol>
<p>Hoffentlich kann ich die Neugierigen ein bisschen befriedigen. Und solltest Du zu den Followern gehören, die ChatGPT noch nicht ausprobiert haben, verstehe diesen Artikel gerne als kleinen Schubser. Probier es doch selbst mal aus! Diese KI-basierten Tools werden nicht mehr verschwinden. Sie werden sich immer weiterentwickeln. Ist es nicht besser, wenn wir uns jetzt mit ihnen beschäftigen und versuchen, sie zu verstehen, anstatt irgendwann den Anschluss zu verlieren?</p>
<p>So let&#8217;s dive in!</p>
<h2>Wie ich mit ChatGPT einen Artikel schreiben und optimieren kann</h2>
<h3>Die Originalversion meines Artikels</h3>
<p>Hier siehst Du meinen ersten Entwurf, den ich <strong>alleine</strong> geschrieben habe:</p>
<p><div class='et-box et-shadow'>
					<div class='et-box-content'>Sonntags vormittags läuft auf Bayern 3 immer die Podcast-Show. Während ich zuhöre und vergeblich darauf warte, dass vielleicht ja doch irgendwann mal meine Podcasts empfohlen werden, denke ich darüber nach: Welche Podcasts haben in den letzten Tagen bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen? Spontan fallen mir diese drei Folgen ein, die aus verschiedensten Gründen für mich Must-Listens sind:</p>
<ol>
<li>die aktuelle Folge von ReThinking with Adam Grant, in der ich viel über ChatGPT gelernt und vor allem konkrete Tipps für Prompts mitgenommen habe;</li>
<li>die Folge von SXSW Sessions, in der Futuristin Amy Webb den neuen Tech Trend Report vorstellt und wie jedes Jahr spooky Katastrophen- UND mind-blowing optimistische Szenarien beschreibt;</li>
<li>und die aktuelle Folge von einem meiner Lieblingspodcast 10 Things To Tell You von und mit the one and only Laura Tremaine. Laura teilt hier ihre 10 persönlichen Tipps für das Schreiben. Ganz konkret erzählt sie hier, wie ihr neues Buch, das in ein paar Tagen erscheint, entstanden ist. Aber die Schritte lassen sich eigentlich auf jedes kreative Projekt anwenden, sei es Workshops, Blogposts oder Social Media Texte.</li>
</ol>
<p>Für mich war besonders Schritt 7 ein eye-opener: Write for yourself first, then rewrite for your audience. Schreiben fällt mir schwer (vor allem auf deutsch). Das könnte tatsächlich damit zu tun haben, dass ich immer sofort die Zielgruppe bzw. noch viel mehr die Plattform im Kopf habe. Ich ertappe mich ständig dabei, wie ich fast ausschließlich in Instagram-Formaten und -Texten denke! Das schränkt doch total ein! Dank Laura werde ich ab jetzt erst einmal für mich schreiben. Erst wenn ich alle Gedanken und Ideen zu Papier bzw. in das Dokument gehackt habe, werde ich mir überlegen,</p>
<ul>
<li>ob das Geschriebene veröffentlichungswert ist,</li>
<li>für wen es interessant sein könnte;</li>
<li>auf welchen Plattformen ich den Text veröffentlichen werde (beachte bitte hier die Pluralform! Ich schreibe viel zu oft nur für Instagram und vernachlässige andere Social Media Plattformen komplett. Aber vor allem passiert auf meinem Blog – ja, den gibt es tatsächlich noch – viel zu selten etwas. Das ist aber die einzige Plattform, auf der die Inhalte wirklich mir gehören, googlebar und vor allem für immer sichtbar sind.).</li>
</ul>
<p>Diesen Text werde ich also nicht nur auf Instagram veröffentlichen, sondern auch auf meiner Webseite. Wenn mich die Muse / Muße küsst, werde ich diesen Text vielleicht sogar zusätzlich von ChatGPT überarbeiten bzw. optimieren lassen. Eine Blog-Post-Version, eine Instagram Version. Und was ChatGPT wohl für LinkedIn oder Twitter vorschlagen würde? Da bin ich jetzt neugierig drauf. Und dankbar bin ich auch. Dankbar dafür, dass es Podcaster gibt, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen an mich weitergeben, mich inspirieren, Neues ausprobieren lassen, mich wachsen und mich weiterentwickeln lassen.</div></div></p>
<h2>Der erste Überarbeitungsschritt: den Originaltext mit Wortliga optimieren</h2>
<p>Als Erstes analysiere ich meinen Entwurf mit dem Textanalyse-Tool von Wortliga. Dafür kopiere ich meinen Text im Worddokument und füge ihn auf der Webseite von Wortliga ein. Auf der rechten Seite sehe ich sofort das Ergebnis der Analyse. Die einzelnen Kategorien sind im Text farbig markiert und lassen sich ein- und ausblenden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7018 size-full" src="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Einen-Text-optimieren-mit-Wortliga-.png" alt="Einen Text Optimieren Mit Wortliga" width="244" height="680" srcset="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Einen-Text-optimieren-mit-Wortliga-.png 244w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Einen-Text-optimieren-mit-Wortliga--108x300.png 108w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Einen-Text-optimieren-mit-Wortliga--54x150.png 54w" sizes="(max-width: 244px) 100vw, 244px" /></p>
<p>Hier ist das Ergebnis: Besonders wichtig ist bei Wortliga die Lesbarkeit und die Sprachmelodie. Gut lesbare Texte liegen zwischen einem Wert von 60 und 100. Mit 68 ist mein Text zwar relativ gut lesbar, könnte aber noch verbessert werden. In Bezug auf die Sprachmelodie bewertet Wortliga meinen Text als &#8222;Ausgewogen&#8220;. Ich verwende also einen guten Mix von kurzen und langen Sätzen. Dass ich viele Füllwörter und Adjektive benutze, stört mich nicht weiter. Das sind genau die Merkmale, die meinen persönlichen Schreibstil ausmachen.</p>
<p>Um meinen Text zu optimieren, formuliere ich im nächsten Schritt alle langen Sätze und Passivkonstruktionen um. Dazu lösche ich ein paar Füllwörter. Die Änderungen markiere ich im Text fett und kursiv.</p>
<p><div class='et-box et-shadow'>
					<div class='et-box-content'>Sonntags vormittags läuft auf Bayern 3 immer die Podcast-Show. <em><strong>Während ich zuhöre, denke ich darüber nach, welche Podcasts in den letzten Tagen bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.</strong></em> Spontan fallen mir diese drei Folgen ein, die aus verschiedensten Gründen für mich Must-Listens sind:</p>
<ol>
<li><em><strong>die aktuelle Folge von ReThinking with Adam Grant. Aus dem Gespräch habe ich viel über ChatGPT gelernt und vor allem konkrete Tipps für Prompts mitgenommen;</strong></em></li>
<li><em><strong>die Folge vom 13. März von SXSW Sessions. Futuristin Amy Webb stellt den neuen Tech Trend Report vor und beschreibt wie jedes Jahr spooky Katastrophen- UND mind-blowing optimistische Szenarien für unsere Zukunft;</strong></em></li>
<li><em><strong>und die aktuelle Folge von 10 Things To Tell You, einem meiner Lieblingspodcast. The one and only Laura Tremaine teilt ihre 10 persönlichen Tipps für das Schreiben.</strong> </em>Ganz konkret erzählt sie hier, wie ihr neues Buch, das in ein paar Tagen erscheint, entstanden ist. Aber die Schritte lassen sich eigentlich auf jedes kreative Projekt anwenden, sei es Workshops, Blogposts oder Social Media Texte.</li>
</ol>
<p>Für mich war besonders Schritt 7 ein eye-opener: Write for yourself first, then rewrite for your audience.</p>
<p>Schreiben fällt mir schwer (vor allem auf deutsch). Das könnte tatsächlich damit zu tun haben, dass ich immer sofort die Zielgruppe im Kopf habe. <em><strong>Und die Plattform</strong></em>! Ich ertappe mich ständig dabei, wie ich fast ausschließlich in Instagram-Formaten und -Texten denke! Das schränkt doch total ein! Dank Laura werde ich ab jetzt <em><strong>zuerst</strong></em> für mich schreiben. Erst wenn ich alle Gedanken und Ideen zu Papier bzw. in das Dokument gehackt habe, werde ich mir überlegen,</p>
<ul>
<li>ob das Geschriebene veröffentlichungswert ist,</li>
<li>für wen es interessant sein könnte;</li>
<li>auf welchen Plattformen ich den Text veröffentlichen werde (beachte bitte hier die Pluralform! Ich schreibe viel zu oft ausschließlich für Instagram und vernachlässige andere Social Media Plattformen komplett. Aber vor allem passiert auf meinem Blog – ja, den gibt es tatsächlich noch – viel zu selten etwas. Das ist aber die einzige Plattform, auf der die Inhalte wirklich mir gehören, googlebar und vor allem für immer sichtbar sind.)</li>
</ul>
<p>Diesen Text werde ich also nicht nur auf Instagram veröffentlichen, sondern auch auf meiner Webseite. Wenn mich die Muse / Muße küsst, werde ich diesen Text vielleicht sogar zusätzlich von ChatGPT überarbeiten bzw. optimieren lassen. Eine Blog-Post-Version, eine Instagram Version. Und was ChatGPT wohl für LinkedIn oder Twitter vorschlagen würde? Da bin ich jetzt neugierig drauf. Und dankbar bin ich auch. Dankbar dafür, dass es Podcaster gibt, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen an mich weitergeben, mich inspirieren, <em><strong>Neues ausprobieren und mich wachsen lassen</strong></em>.</div></div></p>
<p>Diesen optimierten Text bewertet Wortliga nun mit besserer Lesbarkeit (75) und weiterhin mit ausgewogener Sprachmelodie: <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7021 size-full" src="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Einen-Text-optimieren-mit-Wortliga-2.png" alt="Einen Text Optimieren Mit Wortliga" width="242" height="680" srcset="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Einen-Text-optimieren-mit-Wortliga-2.png 242w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Einen-Text-optimieren-mit-Wortliga-2-107x300.png 107w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Einen-Text-optimieren-mit-Wortliga-2-53x150.png 53w" sizes="(max-width: 242px) 100vw, 242px" /></p>
<h2>Der zweite Überarbeitungsschritt: mit ChatGPT einen Artikel schreiben und optimieren</h2>
<p>Nachdem dem Wortliga-Ergebnis möchte ich gerne wissen, was der Chatbot ChatGPT aus meinem Text macht. Dafür gebe ich ChatGPT diesen Prompt: <strong>Optimiere den folgenden Text stilistisch</strong>.</p>
<p>(Side note: Ein Prompt ist eine Aufforderung, die ich auf der ChatGPT-Seite in das Chatfenster schreibe. Die KI analysiert meine Aufforderung und generiert eine automatische Antwort. Je allgemeiner bzw. spezifischer mein Prompt ist, desto allgemeiner bzw. spezifischer ist auch die Antwort der KI. Es kommt also darauf an, wie gut ich Prompts formulieren kann. Dazu an anderer Stelle mehr.).</p>
<p>Hier ist das erste Ergebnis von ChatGPT. Ich schreibe hier bewusst &#8222;das erste Ergebnis&#8220;, weil man sich beliebig viele Antworten generieren lassen kann. Einfach auf &#8222;Regenerate response&#8220; klicken.</p>
<p><div class='et-box et-shadow'>
					<div class='et-box-content'>Jeden Sonntagvormittag läuft auf Bayern 3 die Podcast-Show, der ich aufmerksam lausche, während ich darüber nachdenke, welche Podcasts in den letzten Tagen bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Dabei sind mir spontan drei Folgen eingefallen, die aus verschiedensten Gründen für mich unbedingt empfehlenswert sind:</p>
<ol>
<li>Die aktuelle Folge von ReThinking with Adam Grant hat mir viel über ChatGPT gelehrt und vor allem konkrete Tipps für Prompts vermittelt.</li>
<li>In der Folge vom 13. März von SXSW Sessions stellt Futuristin Amy Webb den neuen Tech Trend Report vor und beschreibt, wie sie jedes Jahr gruselige Katastrophen- und zugleich atemberaubende optimistische Szenarien für unsere Zukunft entwirft.</li>
<li>Und in der aktuellen Folge von 10 Things To Tell You, einem meiner Lieblingspodcasts, teilt die unvergleichliche Laura Tremaine ihre 10 persönlichen Tipps für das Schreiben. Hier erzählt sie ganz konkret, wie ihr neues Buch, das in ein paar Tagen erscheint, entstanden ist. Aber die Schritte lassen sich eigentlich auf jedes kreative Projekt anwenden, sei es Workshops, Blogposts oder Social-Media-Texte.</li>
</ol>
<p>Für mich war besonders Schritt 7 ein echtes Aha-Erlebnis: &#8222;Schreibe zuerst für dich selbst und überarbeite dann für dein Publikum.&#8220;</p>
<p>Das Schreiben fällt mir schwer, besonders auf Deutsch. Das könnte daran liegen, dass ich immer sofort an meine Zielgruppe denke und mich auf Instagram-Formate und -Texte beschränke. Das schränkt mich jedoch ein! Dank Laura werde ich ab jetzt zuerst für mich schreiben und mir erst dann überlegen, ob das Geschriebene veröffentlichungswert ist und für wen es interessant sein könnte. Ich werde auch andere Social-Media-Plattformen wie LinkedIn oder Twitter in Betracht ziehen und nicht nur ausschließlich auf Instagram posten. Besonders mein Blog, der die einzige Plattform ist, auf der meine Inhalte wirklich mir gehören, googlebar und vor allem dauerhaft sichtbar sind, soll mehr Aufmerksamkeit bekommen.</p>
<p>Ich werde diesen Text nicht nur auf Instagram, sondern auch auf meiner Webseite veröffentlichen. Wenn mich die Muse/Muße küsst, werde ich diesen Text möglicherweise sogar von ChatGPT überarbeiten oder optimieren lassen. Eine Blog-Post-Version, eine Instagram-Version &#8211; und wer weiß, was ChatGPT für LinkedIn oder Twitter empfehlen würde. Ich bin neugierig und dankbar dafür, dass es Podcaster gibt, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen und mich inspirieren, Neues auszuprobieren und zu wachsen.</p>
<p><em>ChatGPT Mar 14 Version. Free Research Preview. Our goal is to make AI systems more natural and safe to interact with. Your feedback will help us improve</em>.</div></div></p>
<p>Was sagt Du zu dieser Version meines Artikels? Besser? Schlechter? Gleich gut?</p>
<p>Ich wusste zuerst nicht so richtig, was ich mit diesem von ChatGPT optimierten Text anfangen sollte. Einige Passagen gefallen mir gut. Zum Beispiel der Ausdruck <em>gruselige Katastrophen- und zugleich atemberaubende optimistische Szenarien</em>. Andere aber gar nicht: <em>Adam Grant hat mir viel über ChatGPT gelehrt.</em> Ist das grammatikalisch überhaupt richtig? Was mich aber am meisten (ver-)stört, ist, dass das zwar mein Artikel ist, mit meinen Inhalten und Ideen. Aber – und jetzt kommt das große Aber: So schreibe ich nicht! In dem von ChatGPT überarbeiteten Text fehlen meine Stimme, meine Ausdrucksweise, meine persönliche Art zu schreiben.</p>
<h2>Der dritte Überarbeitungsschritt: die ChatGPT-Version mit Wortliga analysieren</h2>
<p>Um dieses oben beschriebene Gefühl quantifizierbarer zu machen, befrage ich ein weiteres Mal Wortliga. Was sagt jetzt Wortliga zu dem Artikel? <em> <img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7025 size-full" src="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Einen-Text-optimieren-mit-ChatGTP.png" alt="Wie ChatGPT einen Artikel schreibt" width="244" height="680" srcset="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Einen-Text-optimieren-mit-ChatGTP.png 244w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Einen-Text-optimieren-mit-ChatGTP-108x300.png 108w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Einen-Text-optimieren-mit-ChatGTP-54x150.png 54w" sizes="(max-width: 244px) 100vw, 244px" /></em></p>
<p>Well&#8230; Wenn ich mir die Checkliste ansehe, ist dieser ChatGPT-Artikel stilistisch eindeutig besser: keine Abkürzungen, keine Phrasen, weniger lange Sätze, Adjektive und Füllwörter. Mein eigener Text ist aber lesbarer und hat eine bessere Sprachmelodie. Was heißt das? Der Chatbot optimiert meinen Artikel stilistisch, macht also genau das, was ich im Prompt gefordert habe. Alles, was mich ausmacht und den Text persönlich macht, optimiert ChatGPT raus. Was dazu führt, dass ich mich in meinem eigenen Text nicht mehr wiederfinde. Und Du als Leser*in erkennst mich auch nicht mehr.</p>
<p>Das ist kein zufriedenstellendes Ergebnis. Möchte ich doch einen guten Artikel schreiben, der eindeutig als &#8222;von Tina Busch&#8220; geschrieben zu erkennen ist. Wäre ich jetzt Shakespeare und hätte schon viel Material veröffentlicht, könnte ich dem Bot diesen Prompt stellen und so den Artikel überarbeiten lassen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-7040 size-full" src="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Ein-Prompt-fuer-ChatGTP.png" alt="Ein Prompt Für ChatGPT" width="567" height="195" srcset="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Ein-Prompt-fuer-ChatGTP.png 567w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2023/03/Ein-Prompt-fuer-ChatGTP-480x165.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 567px, 100vw" /></p>
<p>Ich bin aber nicht Shakespeare. ChatGPT kennt mich nicht. Vielleicht ändert sich das ja mit der Veröffentlichung dieses Artikels. Die ChatGPT Version meines Artikels möchte ich aber trotzdem nicht komplett ignorieren. Ein paar Formulierungen arbeite ich in meinen Originaltext ein. Sie gefallen mir und passen gut zu meinem Schreibstil.<strong> </strong></p>
<h2>Der vierte Überarbeitungsschritt: die Tina-Wortliga-ChatGPT-Version</h2>
<p>Hier liest Du nun meinen fertigen Artikel. Alles, was ich im letzten Schritt verändert habe, ist <strong>fett</strong> markiert.</p>
<p><div class='et-box et-shadow'>
					<div class='et-box-content'><strong>Jeden Sonntagvormittag</strong> läuft auf Bayern 3 die Podcast-Show. Während ich <strong>aufmerksam</strong> zuhöre, denke ich darüber nach, welche Podcasts in den letzten Tagen bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. <strong>Dabei</strong> fallen mir spontan diese drei Folgen ein, die aus verschiedensten Gründen für mich Must-Listens sind:</p>
<ol>
<li>Die aktuelle Folge von ReThinking with Adam Grant (Apple / Spotify),  Aus dem Gespräch habe ich viel über ChatGPT gelernt und vor allem konkrete Tipps für Prompts mitgenommen;</li>
<li>In der Folge vom 13. März von SXSW Sessions stellt Futuristin Amy Webb den neuen Tech Trend Report vor. W<strong>ie jedes Jahr beschreibt sie gruselige Katastrophen- und zugleich atemberaubende optimistische Szenarien für unsere Zukunft</strong>;</li>
<li>und die aktuelle Folge von 10 Things To Tell You, einem meiner Lieblingspodcasts, teil die <strong>unvergleichliche</strong> Laura Tremaine ihre 10 persönlichen Tipps für das Schreiben. Ganz konkret erzählt sie hier, wie ihr neues Buch, das in ein paar Tagen erscheint, entstanden ist. Aber die Schritte lassen sich eigentlich auf jedes kreative Projekt anwenden, sei es Workshops, Blogposts oder Social Media Texte.</li>
</ol>
<p>Für mich war besonders Schritt 7 ein echtes <strong>Aha-Erlebnis</strong>:</p>
<p><strong>Schreibe zuerst für dich selbst und überarbeite dann für dein Publikum.</strong> Write for yourself first, then rewrite for your audience.</p>
<p>Schreiben fällt mir schwer (vor allem auf deutsch). Das könnte tatsächlich <strong>daran liegen</strong>, dass ich immer sofort an meine Zielgruppe <strong>denke</strong>. Und an die Plattform! Ich ertappe mich ständig dabei, wie ich fast ausschließlich in Instagram-Formaten und -Texten denke! Das schränkt doch aber total ein! Dank Laura werde ich ab jetzt zuerst für mich schreiben. Erst wenn ich alle Gedanken und Ideen zu Papier bzw. in das Dokument gehackt habe, werde ich mir überlegen,</p>
<ul>
<li>ob das Geschriebene veröffentlichungswert ist,</li>
<li>für wen es interessant sein könnte;</li>
<li>auf welchen Plattformen ich den Text veröffentlichen werde (beachte bitte hier die Pluralform! Ich schreibe viel zu oft ausschließlich für Instagram und vernachlässige andere Social Media Plattformen komplett. Aber vor allem passiert auf meinem Blog – ja, den gibt es tatsächlich noch – viel zu selten etwas. Das ist aber die einzige Plattform, auf der die Inhalte wirklich mir gehören, googlebar und vor allem <strong>dauerhaft</strong> sichtbar sind.)</li>
</ul>
<p>Diesen Text werde ich also nicht nur auf Instagram, sondern auch auf meiner Webseite <strong>veröffentlichen</strong>. Wenn mich die Muse / Muße küsst, werde ich diesen Text vielleicht sogar zusätzlich von ChatGPT überarbeiten bzw. optimieren lassen. Eine Blog-Post-Version, eine Instagram Version – <strong>und wer weiß</strong>, was ChatGPT für LinkedIn oder Twitter vorschlagen würde? Da bin ich jetzt neugierig drauf. Und dankbar bin ich auch. Dankbar dafür, dass es Podcaster gibt, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen <strong>teilen</strong>, mich inspirieren, Neues <strong>auszuprobieren</strong> und zu <strong>wachsen</strong>.</div></div></p>
<p>Wortliga bewertet diese Version übrigens nicht besser als meine Originalversion: Die Lesbarkeit liegt bei 66, die Sprachmelodie ist weiterhin ausgewogen. Hätte ich es mir sparen können, mit ChatGPTmeinen Artikel zu überarbeiten? Diese Frage beantworte ich für mich mit einem klaren NEIN. Ich habe nämlich viel dazugelernt: Ich verstehe jetzt etwas besser, wie ein Chatbot funktioniert, weiß, was er leisten kann und was eben nicht. Vor allem ist mir klar geworden, dass ChatGPT mich und meine Persönlichkeit nicht ersetzen kann. Und dass ich lernen muss, spezifischere Prompts zu formulieren, um mit ChatGPT bessere Artikel zu schreiben.</p>
<p>Hilfreich ist ChatGPT auf jeden Fall im nächsten Schritt: beim Formulieren von Überschriften für meinen Artikel. Wenn ich meinen Text eingebe und auf &#8222;Regenerate response&#8220; klicke, bekomme ich im Nullkommanix mehrere brauchbare Vorschläge. Das ist hilfreich. Und spart Zeit.</p>
<p><em>Die Screenshots habe ich selbst von den Webseiten https://wortliga.de/textanalyse/, https://chat.openai.com/chat und https://www.instagram.com/tina_busch/ angefertigt.</em></p>
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		<item>
		<title>Vom Schreiben für Instagram zum Schreiben für sich selbst: Eine Lektion von ChatGPT und Laura Tremaine</title>
		<link>https://tinabusch.com/blog/schreiben-fuer-sich-selbst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 10:39:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Listening]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeden Sonntagvormittag läuft auf Bayern 3 die Podcast-Show. Während ich aufmerksam zuhöre, denke ich darüber nach, welche Podcasts in den letzten Tagen bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben. Must-Listen: Drei Podcast-Folgen, die bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben Dabei fallen mir spontan diese drei Folgen ein, die aus verschiedensten Gründen für mich Must-Listens [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden Sonntagvormittag läuft auf Bayern 3 die Podcast-Show. Während ich aufmerksam zuhöre, denke ich darüber nach, welche Podcasts in den letzten Tagen bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.</p>
<p><span id="more-6995"></span></p>
<h2><strong>Must-Listen: Drei Podcast-Folgen, die bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben</strong></h2>
<p>Dabei fallen mir spontan diese drei Folgen ein, die aus verschiedensten Gründen für mich Must-Listens sind:</p>
<p>1. Die aktuelle Folge von <strong>ReThinking with Adam Grant</strong> (<a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/chatgpt-did-not-title-this-podcast-w-allie-miller-ethan/id1554567118?i=1000605174982" target="_blank" rel="nofollow noopener">Apple</a> / <a href="https://open.spotify.com/episode/4v1ckf6dOEpjBJuwSTmnAa" target="_blank" rel="noopener nofollow">Spotify</a>). Aus dem Gespräch habe ich viel über ChatGTP gelernt und vor allem konkrete Tipps für Prompts mitgenommen.</p>
<p>2. In der Folge vom 13. März von <strong>SXSW Sessions</strong> (<a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/amy-webb-launches-2023-emerging-tech-trend-report/id1499400898?i=1000603935729" target="_blank" rel="noopener nofollow">Apple</a> / <a href="https://open.spotify.com/show/4popXRlArqiIwZF6LNh5H3" target="_blank" rel="noopener nofollow">Spotify</a>) stellt Futuristin Amy Webb den neuen Tech Trend Report vor. Wie jedes Jahr beschreibt sie gruselige Katastrophen- und atemberaubende optimistische Szenarien für unsere Zukunft.</p>
<p>3. Die aktuelle Folge von <strong>10 Things To Tell</strong> <strong>You </strong>(<a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/10-things-to-tell-you/id1450216100" target="_blank" rel="noopener nofollow">Apple</a> / <a href="https://open.spotify.com/show/2CFg3y1N36qLgHQ3LgsKAY" target="_blank" rel="noopener nofollow">Spotify</a>), einem meiner Lieblingspodcasts, teil die unvergleichliche Laura Tremaine ihre 10 persönlichen Tipps für das Schreiben. Ganz konkret erzählt sie hier, wie ihr neues Buch, das in ein paar Tagen erscheint, entstanden ist. Aber die Schritte lassen sich eigentlich auf jedes kreative Projekt anwenden, sei es Workshops, Blogposts oder Social Media Texte.</p>
<h2><strong>Plattform-Denken: Warum Schreiben für sich selbst so wichtig ist</strong></h2>
<p>Für mich war besonders Schritt 7 ein echtes Aha-Erlebnis:</p>
<blockquote><p><strong>Step 7: Write for yourself first, then rewrite for your audience. </strong></p></blockquote>
<p>Übersetzen würde ich diesen Schritt so: <strong>Schreibe zuerst für dich selbst und überarbeite dann für dein Publikum. </strong></p>
<p>Schreiben fällt mir schwer (vor allem auf deutsch). Das könnte tatsächlich daran liegen, dass ich immer sofort an meine Zielgruppe denke. Und an die Plattform! Ich ertappe mich ständig dabei, wie ich fast ausschließlich in Instagram-Formaten und -Texten denke! Das schränkt doch aber total ein!</p>
<p>Dank Laura werde ich ab jetzt zuerst für mich schreiben. Erst wenn ich alle Gedanken und Ideen zu Papier bzw. in das Dokument gehackt habe, werde ich mir überlegen,</p>
<ul>
<li>ob das Geschriebene veröffentlichungswert ist,</li>
<li>für wen es interessant sein könnte;</li>
<li>auf welchen Plattformen ich den Text veröffentlichen werde (beachte bitte hier die Pluralform! Ich schreibe viel zu oft ausschließlich für Instagram und vernachlässige andere Social Media Plattformen komplett. Aber vor allem passiert auf meinem <a href="https://tinabusch.com/blog/">Blog – ja, den gibt es tatsächlich noch</a> – viel zu selten etwas. Das ist aber die einzige Plattform, auf der die Inhalte wirklich mir gehören, googlebar und vor allem dauerhaft sichtbar sind.)</li>
</ul>
<h2><strong>Mehr als nur Instagram: Warum eine breitere Veröffentlichung wichtig ist</strong></h2>
<p>Diesen Text werde ich also nicht nur auf Instagram, sondern auch auf meiner Webseite veröffentlichen. Wenn mich die Muse / Muße küsst, werde ich diesen Text vielleicht sogar zusätzlich von <a href="https://chat.openai.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow">ChatGPT</a> überarbeiten bzw. optimieren lassen. Eine Blog-Post-Version, eine Instagram Version – und wer weiß, was ChatGTP für LinkedIn oder Twitter vorschlagen würde? Da bin ich jetzt neugierig drauf.</p>
<p>Update: Muse und Muße haben mir einen Besuch abgestattet. Hier geht es zum ausführlichen Artikel &#8222;<a href="https://tinabusch.com/inspiration/mit-chatgpt-einen-artikel-schreiben/">Mit ChatGPT einen Artikel schreiben</a>&#8220; .</p>
<h2><strong>Wachsen und lernen durch das Teilen von Wissen: Wie Podcaster uns inspirieren können</strong></h2>
<p>Dankbar bin ich aber auch. Dankbar dafür, dass es Podcaster wie Adam Grant und Laure Tremaine gibt, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen, die mich inspirieren, Neues auszuprobieren und zu wachsen.</p>
<p><em><strong>Disclaimer</strong>: Diesen Text habe ich mit Hilfe von Wortliga und ChatGPT überarbeitet. Die Ideen und der Originaltext sind von mir. Mehr über diesen Prozess kannst Du <a href="https://tinabusch.com/inspiration/mit-chatgpt-einen-artikel-schreiben/">hier</a> lesen.</em></p>
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		<title>Komm, wir finden einen Schatz. Im Internet.</title>
		<link>https://tinabusch.com/blog/schatz-im-internet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 11:51:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Komm mit! Wir finden einen Schatz im Internet. Und ein Newsletter ist unsere Schatzkarte. Newsletters als &#8222;treasure maps of the internet&#8220;, also Schatzkarten des Internets? Als ich diese treffende Beschreibung neulich in einer Bewertung gelesen habe, habe ich kurz überlegt. Für mich sind nämlich nicht nur Newsletter wie Schatzkarten, die mich in die verwinkelsten Ecken [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Komm mit! Wir finden einen Schatz im Internet. Und ein Newsletter ist unsere Schatzkarte.</p>
<p>Newsletters als &#8222;treasure maps of the internet&#8220;, also Schatzkarten des Internets? Als ich diese treffende Beschreibung neulich in einer Bewertung gelesen habe, habe ich kurz überlegt. Für mich sind nämlich nicht nur Newsletter wie Schatzkarten, die mich in die verwinkelsten Ecken des World Wide Webs leiten und mich Neues entdecken lassen. Die ein oder andere Zeitschrift, manche Blog-Posts und vor allem Podcast-Folgen sind für mich oft der Startschuss für eine Online-Schatzsuche. Auf der ich oft fündig und reich belohnt werde! Mit neuen Ideen und Inspiration, die mich, meine Klienten, meine Follower oder meine eigenen Newsletter-Abonnenten einen Schritt weitergehen lassen.</p>
<h2>So sah meine letzte Schatzsuche im Internet aus</h2>
<p>Den Podcast <a href="https://www.sixpixels.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow"><strong>Six Pixels of Separation</strong></a> habe ich schon seit Jahren abonniert, aber nur selten gehört. Als ich aber die Folge mit <a href="https://www.sixpixels.com/podcast/archives/spos-800-debbie-millman-on-why-design-and-podcasting-matters/" target="_blank" rel="noopener nofollow"><strong>Debbie Millmann</strong></a> in meiner Bibliothek entdeckt habe, bin ich neugierig geworden. Nicht weil ich Debbie Millmann kannte, sondern weil mich das Thema angesprochen hat: Podcasting!</p>
<p>Schon beim Intro war ich hooked: Debbie Millmann ist selber Podcast Host und zwar von dem bekanntesten Design-Podcast <strong>Design Matters</strong>. Den es schon seit 17 Jahren gibt, aber von dem ich noch nie gehört hatte!</p>
<p>Also habe ich den Podcast bei <a href="https://tinabusch.com/podcast/podcast-app-overcast/">Overcast</a> gesucht und mir ein paar Folgen mit für mich interessanten Künstler*Innen heruntergeladen, zum Beispiel die Folgen mit Lisa Congdon (der ich auf Instagram folge) und <strong>Adam J. Kurtz</strong>, dessen Name mir bekannt vorkam. Als ich mir sein Interview angehört habe, habe ich schnell herausgefunden, dass er nicht nur ein neues Buch herausbringt (so wie Debbie Millman übrigens auch), sondern ich ihn vor ein paar Jahren als Gastautor des Blogs <strong>Design Sponge</strong> von Grace Bonney kennengelernt habe. Dort hat er damals richtig coole Illustrationen zu verschiedensten Work- und Business-Themen veröffentlicht.</p>
<p>Und Grace Bonney? Hat sie nicht an einem neuen Buch gearbeitet? Eine kurze Google-Recherche liefert mir die Antwort: ja, hat sie! Und dieses Buch ist vor Kurzem erschienen: Collective Wisdom – Lessons, Inspiration, and Advice from Women over 50. Für mich der perfekte Geschenketipp für die neue <strong>Hey Booklovers</strong> Folge, die ich gestern mit Kati aufgenommen habe.</p>
<h2>Die Ergebnisse meiner Schatzsuche</h2>
<p>Die Ergebnisse meiner Schatzsuche hier für Dich zusammengefasst. In der ein oder anderen Form werden sie in meine Englisch Coachings, meine beiden Podcasts <a href="https://tinabusch.com/category/podcast/hey-booklovers/">Hey Booklovers</a> und <a href="https://tinabusch.com/category/podcast/popupcast/">The Pop-Up Cast</a> und meinem Newsletter <a href="https://tinabusch.com/coaching/pop-up-news-newsletter/">The Pop-Up News</a> einfließen.</p>
<h3>Neue Podcasts:</h3>
<ul>
<li><a href="https://www.designmattersmedia.com/" target="_blank" rel="noopener nofollow">Design Matters</a> with Debbie Millmann</li>
<li><a href="https://tim.blog/2021/10/14/how-i-built-the-tim-ferriss-show-podcast/" target="_blank" rel="noopener nofollow">The Tim Ferris Show #538</a>: How I Built The Tim Ferris Show to 700+ Million Downloads</li>
<li><a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/you-are-here-for-now-podcast/id1588300267" rel="nofollow noopener" target="_blank">You are here (for now)</a> Podcast von Adam J. Kurtz</li>
</ul>
<h3>Neue Bücher:</h3>
<ul>
<li>Debbie Millmann: <a href="https://www.whydesignmatters.online/" target="_blank" rel="noopener nofollow">Why Design Matters: Conversations with the World&#8217;s Most Creative People</a>, erscheint Anfang 2022</li>
<li>Adam J Kurtz: <a href="https://shop.adamjk.com/products/you-are-here-for-now" target="_blank" rel="noopener nofollow">You Are Here (For Now): A Guide to Finding Your Way</a></li>
<li>Grace Bonney: <a href="https://www.workman.com/products/collective-wisdom/hardback" target="_blank" rel="noopener nofollow">Collective Wisdom: Lessons, Inspiration, and Advice from Women over 50</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Gehst Du auch auf Schatzsuche im Internet? Wo bzw. bei wem findest Du gute Schatzkarten?</strong></h2>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://tinabusch.com/blog/schatz-im-internet/">Komm, wir finden einen Schatz. Im Internet.</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://tinabusch.com">Tina Busch</a>.</p>
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		<title>My brand-new newsletter: The Pop-Up News</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 10:43:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In THE POP-UP NEWS newsletter I&#8217;m going to share my favorite (ENGLISH!) content with you: Articles, blog posts, podcast episodes, movies, TV shows – you name it. And I&#8217;ll also keep you up-to-date on all things happening on my own podcasts, my blog and in my life and business. But let me give you a [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div dir="ltr">
<p>In <span class="gmail_default">THE POP-UP NEWS newsletter </span> I&#8217;m going to share my favorite (ENGLISH!) content with you: Articles, blog posts, podcast episodes, movies, TV shows – you name it. And I&#8217;ll also keep you up-to-date on all things happening on my own podcasts, my blog and in my <span class="gmail_default">life and</span> business.</p>
<p><span class="gmail_default">But let me give you</span> a heads-up first: Be prepared for growing your TBR (<strong>T</strong>o <strong>B</strong>e <strong>R</strong>ead) piles, podcast libraries, watchlists or the number of open tabs on your computer. If you can&#8217;t handle new additions to these lists, please don&#8217;t sign up!</p>
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<p><strong>Tina ️</strong></p>
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		<title>Ideen für Online-Meetings mit Kindern</title>
		<link>https://tinabusch.com/blog/ideen-online-meetings-mit-kindern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 16:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaltraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Wochen habe ich viele Online-Meetings mit Grundschulkindern organisiert und moderiert. Nicht als Lehrerin, sondern als Mutter einer Viertklässlerin in Bayern. Dabei habe ich einiges gelernt! Mein wichtigstes Learning: Online-Meetings mit Kindern funktionieren nur gut, wenn es ein bestimmtes Thema gibt, über das die Kinder reden können. Deshalb stelle ich Dir hier alle [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen habe ich <a href="https://tinabusch.com/inspiration/zoom-meetings-fuer-kinder-anleitung/">viele Online-Meetings mit Grundschulkindern organisiert und moderiert</a>. Nicht als Lehrerin, sondern als Mutter einer Viertklässlerin in Bayern. Dabei habe ich <a href="https://tinabusch.com/inspiration/online-meetings-mit-kindern-regeln/">einiges gelernt</a>! Mein wichtigstes Learning: Online-Meetings mit Kindern funktionieren nur gut, wenn es ein bestimmtes Thema gibt, über das die Kinder reden können. Deshalb stelle ich Dir hier alle Themen vor, die ich in der Happy Hour einer 4. Klasse ausprobiert habe bzw. ausprobieren werde. Diese Liste mit Ideen für Online-Meetings mit Kindern werde ich fortlaufend ergänzen. Gerne auch mit Deinen Ideen! Weitere Ideen kann ich nämlich gut gebrauchen, denn wer weiß, ob die Schule <del>nach den Osterferien</del> nach dem 11. Mai 2020 in Bayern tatsächlich wieder starten wird&#8230;</p>
<p><span id="more-5669"></span></p>
<h2>Ideen für Online-Meetings mit Kindern</h2>
<p>Nachdem ich bei unserem ersten Treffen Mitte März in viele verunsicherte und fragende Gesichter geblickt habe, war mir klar, dass dieses Online-Meeting kein Selbstläufer wird. Wir brauchen ein Thema. Und einen Moderator / Organisator, der den Kindern das Rederecht erteilt. So wie in der Schule. Da die Klassenlehrerin an dem Treffen nur sporadisch und als Privatperson teilnimmt, habe ich die Organisator-Rolle übernommen (Warum? Weil ich die soziale Komponente eines solchen Treffens total wichtig finde! Die Kinder vermissen ihre Freunde. Vor allem die Kinder, die keine Geschwister haben, brauchen diesen Austausch). Mit dieser Rolle habe ich auch die Aufgabe übernommen, mir für jedes Treffen ein Thema zu überlegen. Am Anfang war das noch ganz leicht – die Ideen sind nur so gesprudelt. Jetzt – nach 6 Wochen – wird es ehrlich gesagt von Tag zu Tag schwerer. Was auch an meinen fehlenden Inspirationsquellen und Austauschmöglichkeiten liegt, aber das ist ein anderes Thema.</p>
<h3>Arbeitsblatt &#8222;Meine Lieblinge&#8220;</h3>
<p>Die Kinder bekommen vorab ein Arbeitsblatt zugeschickt, das sie vor dem Treffen ausfüllen. Jedes Kind bekomme dann die Möglichkeit, seine Antworten zu präsentieren. Bei unserem ersten Arbeitsblatt ging es zum Beispiel um Lieblingsbücher, -filme, -apps, -spiele und -essen. Meine Tochter hat sich ganz viele Notizen gemacht und ihre Liste mit Büchern, Filmen, Apps und Spielen ist dabei ganz schön lang geworden.</p>
<p>Das Arbeitsblatt kannst Du hier downloaden: <a href="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/04/Lieblinge-AB.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Arbeitsblatt &#8222;Meine Lieblinge&#8220;</a></p>
<h3>Experimentierstunde</h3>
<p>Mit guter Vorbereitung und einer ausführlichen Materialliste funktionieren auch Experimente richtig gut. Bei uns hat das Experimentieren eine andere Mama übernommen. Manche Kinder haben gleich live mitgemacht, andere haben zugeguckt und sich Notizen gemacht. Auch wenn nicht jedes Experiment geklappt hat, hatten die Kinder richtig viel Spaß. Bei uns musste die Küche danach allerdings grundgereinigt werden. Ideen für Experimente mit Grundschulkindern findest Du zum Beispiel <a href="https://www.geo.de/geolino/basteln/15225-thma-experimente" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">hier</a> und <a href="https://help2explore.com/?p=807" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">hier</a>.</p>
<h3>Musik machen</h3>
<p>An den Grundschulen in Burghausen bekommt jedes Kind die Möglichkeit, ein Instrument zu lernen. Bei uns an der Schule lernen die Kinder zum Beispiel Gitarre oder Schlagwerk; manche spielen auch privat Klavier. Wer möchte, kann bei unserem Treffen ein Musikstück vorspielen. Das gemeinsame Singen funktioniert wegen der Zeitverzögerung leider nicht besonders gut, zumindest nicht mit Zoom.</p>
<h3>Fragestunde zu einem bestimmten Thema</h3>
<p>Natürlich hatten die Kinder gerade am Anfang ganz viele Fragen zu Corona. Zum Beispiel: Warum kaufen alle Leute Klopapier? Wie kann ich andere anstecke? Wo kommt der Virus her? Warum darf ich nicht mehr in die Schule und zu Oma und Opa? Kinderfreundliche Antworten auf diese und viele anderen Fragen gibt es beim <a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2020-03/fragen-coronavirus-kinder-einfach-erklaert-viren-homeoffice-ansteckung" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Corona-Kinderlexikon</a> auf zeit.de und auf der <a href="https://www.zdf.de/kinder/logo/wichtige-infos-zum-coronavirus-100.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Logo-Themenseite</a>. Für die medizinischen Fragen haben wir zusätzlich einen Experten eingeladen – siehe nächster Punkt.</p>
<h3>Experten interviewen</h3>
<p>Wenn ich zu einem bestimmten Thema einen Experten persönlich kenne, frage ich ihn, ob er den Kindern in unserer Happy Hour ein paar Fragen beantworten könnte. Die Kinder bereiten sich vorab auf das Interview vor und überlegen sich gemeinsam mit ihren Eltern ein paar Fragen. Mir wäre es wirklich unangenehm, wenn sich jemand extra Zeit für das Online-Meeting mit den Kindern nimmt und dann nur in schweigende Gesichter blickt.</p>
<p>Bislang waren bei uns folgende Experten zu Gast:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.digitaltraining.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Digitaltrainer Daniel Wolff</a> hat Fragen zum Thema &#8222;Fake News&#8220; beantwortet. Diese Fragen haben sich übrigens aus der Corona-Fragerunde ergeben.</li>
<li>Kinderarzt Björn Beckers war zum Thema &#8222;Corona-Virus bei Kindern&#8220; unser Experte.</li>
</ul>
<p>Für nächste Woche haben wir ein Mitglied des Burghauser Stadtrats eingeladen, da die Kinder in HSU gerade das Thema &#8222;Gemeinde / Wahlen&#8220; behandeln.</p>
<h3>Stadt-Land-Fluss</h3>
<p>Das Spiel Stadt-Land-Fluss funktioniert ganz wunderbar! Wir haben allerdings &#8222;Fluss&#8220; in &#8222;Frucht&#8220; umbenannt und weitere altersgerechte Kategorien (&#8222;Was gibt es in der Schule&#8220;, &#8222;YouTuber&#8220;, &#8222;Promis&#8220;) hinzugefügt. Wie ich gehört habe, spielen die Kinder das Spiel jetzt sogar privat weiter.</p>
<h3>Selbst-gedrehte Videos oder eigene DIY-Projekte vorstellen</h3>
<p>Bei den Online-Treffen gebe ich den Kindern die Möglichkeit, ihre eigenen Projekte vorzustellen. Zum Beispiel: Stop-Motion-Filme, die sie  mit der Stop-Motion-Studio-App gedreht haben – <a href="https://www.heymoms.de/2020/03/19/stop-motion-mit-kindern-auf-dem-smartphone/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">eine gute Anleitung gibt es hier</a>, selbstgemachte Seife, selbstgestrickter Schal, fertige Puzzle, selbstgemalte Bilder, selbstgebastelte Blumen, Sketchnote-Werke usw. Der ein oder andere lässt sich so dann tatsächlich zum Nachmachen inspirieren!</p>
<h3>Witze erzählen</h3>
<p>Wenn gar nichts mehr geht, gehen Witze. Echt jetzt. In jeder Klasse gibt es einen oder mehrere Witzeerzähler, die aus einem scheinbar unendlichen Fundus schöpfen können. Unsere Lieblingswitze-Buch ist übrigens <a href="https://www.klett-kinderbuch.de/buecher/details/was-liegt-am-strand-und-redet-undeutlich.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">dieses Buch</a>.</p>
<h2>Weitere Ideen für Online-Meetings mit Kindern</h2>
<ul>
<li>Mit den Kindern Sondermomente schaffen. Dafür gibt es auf <a href="https://homeschooling-corona.com/challenge-8-schaffe-sondermomente-mit-deinen-kindern/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">homeschooling-corona.com</a> ein kostenloses PDF zum Ausdrucken.</li>
<li>Ein Buch gemeinsam (vor)lesen</li>
<li>Basteln</li>
<li>Rätsel lösen</li>
<li>Video über &#8222;Bildschirm teilen&#8220; gucken (Logo, Willi will&#8217;s wissen, Checker Tobi usw.) und hinterher besprechen.</li>
<li>Movie Night</li>
<li>Lego: Ein bestimmtes Thema wird vorab festgelegt. Die Kinder präsentieren das Ergebnis wird bei dem Online-Treffen.</li>
<li>Virtueller Museumsrundgang</li>
<li>Gemeinsames Kochen oder Backen</li>
<li>Gemeinsam Sport machen oder einen Tanz einstudieren. Der <a href="https://www.sv-wacker.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">SV Wacker Burghausen</a> hat zum Beispiel ein Online-Fitness-Programm für Erwachsene und Kinder entwickelt, das man gemeinsam machen könnte.</li>
<li>Spiele spielen, z. B. <a href="https://www.pbs.org/parents/crafts-and-experiments/bingo-game" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bingo</a>, Schiffe versenken,</li>
<li>Bewegungsspiel: Wie viele grüne / rote / etc. Dinge oder Dinge, die mit dem Buchstaben A / B / C anfangen, kannst Du in 60 Sekunden finden und uns zeigen?</li>
<li><em>to be continued</em></li>
</ul>
<p><strong>Hast Du noch weitere Ideen? Oder bist Du ein Experte zu einem Thema, das für Viertklässler interessant sein könnte? Hinterlass mir gerne einen Kommentar oder schick mir eine Mail.</strong></p>
<p><div class='et-box et-shadow'>
					<div class='et-box-content'><strong>Bist Du auf der Suche nach guten Apps für Kindern, mit denen die Kids produktiv und kreativ sein können? Dann ist mein neuer Blog-Post <a href="https://tinabusch.com/digitaltraining/gute-apps-fuer-kinder-meine-empfehlungen/">Gute Apps für Kinder</a> bestimmt genau das Richtige für Dich!</strong></div></div></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Online-Meetings mit Kindern – Ein paar Regeln</title>
		<link>https://tinabusch.com/blog/online-meetings-mit-kindern-regeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2020 09:16:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaltraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Moment sind alle Generationen online unterwegs: die Eltern hetzen im Home Office von eine Telefonkonferenz zur anderen und bringen dabei das W-Lan an ihr Limit. Die Kinder facetimen mit Oma und Opa, machen Quatsch mit ihren Freunden über WhatsApp-Video und nehmen an Online-Unterrichtseinheiten oder Klassentreffen teil. Dazu gibt&#8217;s dann noch das ein oder andere [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment sind alle Generationen online unterwegs: die Eltern hetzen im Home Office von eine Telefonkonferenz zur anderen und bringen dabei das W-Lan an ihr Limit. Die Kinder facetimen mit Oma und Opa, machen Quatsch mit ihren Freunden über WhatsApp-Video und nehmen an Online-Unterrichtseinheiten oder Klassentreffen teil. Dazu gibt&#8217;s dann noch das ein oder andere Webinar, Happy Hours, <a href="https://www.instagram.com/p/B-bmNJpiMYr/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Netzwerktreffen</a> und viele andere virtuelle Treffpunkte. Auch ich bin mit meiner Familie gerade sehr viel online unterwegs. Dabei bekommen wir oft – ungewollt – sehr private Einblicke in die Wohnung und das Leben von Anderen. Es wird schnell klar: Viele Menschen haben sich noch gar nicht so wirklich Gedanken darüber gemacht haben, auf was man in solchen Meetings achten und wie man sich verhalten sollte. Für uns habe ich deshalb ein paar Regeln aufgestellt. Diese Dos und Don&#8217;ts gelten natürlich nicht nur für Online-Meetings mit Kindern, sondern auch für Online-Meetings mit Erwachsenen!</p>
<p>Das <a href="https://tinabusch.com/inspiration/zoom-meetings-fuer-kinder-anleitung/">Zoom-Tutorial</a> findest Du hier. <a href="https://tinabusch.com/inspiration/ideen-online-meetings-mit-kindern/">Ideen für Online-Meetings mit Kindern findest Du hier</a>.</p>
<p><span id="more-5701"></span></p>
<h2>Online-Meetings mit Kindern – Unsere Regeln</h2>
<h3>VOR DEM MEETING</h3>
<p><strong>1.</strong> Zieh Dich an einen Ort zurück, an dem Du niemanden störst. Bei jüngeren Kindern finde ich es aber wichtig, dass ein Elternteil zumindest in Hörweite ist. So können Papa oder Mama bei technischen Problemen schnell helfen, Fragen beantworten und das Gespräch mitverfolgen.</p>
<p><strong>2.</strong> Setz Dich an einen Tisch und baue den Computer / das Tablet / das Handy so auf, das während des Online-Meetings nichts verrutschen kann. Wenn Du das Handy in der Hand halten willst, achte darauf, nicht ständig hin und her zu schwenken. Wenn Dein Meeting länger dauert, könntest Du Dein Handy zum Beispiel an einen Stapel Bücher oder einen Blumentopf lehnen.</p>
<p><strong>3.</strong> Lade Dein digitales Gerät ausreichend auf! Es ist echt doof, wenn man eine lustige Runde wegen eines leeren Akkus plötzlich verlassen muss. Wenn möglich, lädst Du Dein Gerät auch während des Meetings.</p>
<p><strong>4.</strong> Teste nicht nur das Programm, sondern auch die Technik (Video und Mikro), damit das Meeting pünktlich starten kann. Wie schalte ich die Kamera ein und aus? Und wie das Mikro? Wie teile ich meinen Bildschirm mit anderen? Wie schreibe ich in den Chat? Du könntest den Test zum Beispiel auch zusammen mit Deinen Eltern und / oder einem Freund bei einem Probe-Meeting durchführen.</p>
<p><strong>5.</strong> Für ältere Kinder und Erwachsene: Benutze einen Kopfhörer. So störst Du niemanden aus Deiner Familie. Außerdem können Dich die anderen Teilnehmer des Online-Meetings so besser verstehen.</p>
<p><strong>6.</strong> Wenn Du einen Laptop benutzt, nutze wenn möglich ein LAN-Kabel. Dann ist die Internetverbindung stabiler als über das WLAN.</p>
<p><strong>7.</strong> Setz Dich auf einen bequemen Stuhl. Das gilt ganz besonders, wenn Du an einem Online-Meeting teilnimmst, bei dem zum Beispiel Deine Lehrerin oder andere Erwachsene anwesend sind. Fletzen auf dem Sofa oder liegen im Bett sind No-Gos!</p>
<p><strong>8.</strong> Überprüfe die Lichtverhältnisse: Bist Du gut zu erkennen? Ist es zu hell oder zu dunkel? Brauchst Du eine extra Lichtquelle? Solltest Du die Vorhänge zuziehen?</p>
<p><strong>9.</strong> Überprüfe den Hintergrund Deines Videos: Was genau sehen andere Teilnehmer im Hintergrund? Wäscheberge? Dein unaufgeräumtes Zimmer? Keine gute Idee! Eine helle Wand, ein Bücherregal oder ein geschlossener Schrank sind viel bessere Alternativen. Bei manchen Online-Meeting-Programmen kannst Du sogar einen virtuellen Hintergrund auswählen.</p>
<p><strong>10.</strong> Habe alle Materialien, die Du während des Meetings brauchen könntest, griffbereit, zum Beispiel Zettel und Stift oder Bastelarbeiten, die Du zeigen möchtest.</p>
<p><strong>11.</strong> Schließe alle anderen Programme, die noch im Hintergrund laufen.</p>
<p><strong>12.</strong> Hast Du Fragen an andere Teilnehmer oder Deine Lehrerin? Schreib sie Dir auf, damit Du sie nicht vergisst!</p>
<p><strong>13.</strong> Bist Du noch im Schlafanzug? Zieh Dir schnell was Richtiges an. Zumindest obenrum.</p>
<p><strong>14.</strong> Geh aufs Klo.</p>
<p><strong>15.</strong> Sei pünktlich, damit die anderen nicht auf Dich warten müssen.</p>
<h3>WÄHREND DES MEETINGS</h3>
<p><strong>1.</strong> Begrüße alle Teilnehmer mit einem kurzen &#8222;Hallo&#8220; oder einem Winken.</p>
<p><strong>2.</strong> Guck in die Kamera, hör aufmerksam zu und mach keinen Schmarrn. Wenn Du mit Deinen Freunden herumalbern willst, kannst Du dafür ein privates Meeting organisieren.</p>
<p><strong>3.</strong> Schalte Dein Mikro aus, wenn Du gerade nicht dran bist. So werden die anderen Teilnehmer nicht von den Hintergrundgeräuschen aus Deiner Wohnung (kreischende Geschwister, Staubsauger, Papa in einer anderen Telefonkonferenz) gestört.</p>
<p><strong>4.</strong> Mach keine anderen Sachen nebenher, z. B. am Handy spielen oder Nachrichten beantworten.</p>
<p><strong>5.</strong> Während des Meetings solltest Du nichts essen. Zwischendurch einen Schluck zu trinken, finde ich aber in Ordnung. Gerade wenn Du selber viel redest oder das Meeting länger dauert.</p>
<p><strong>6.</strong> Falls Du doch aufs Klo musst, nimm Dein digitales Gerät bitte NICHT mit!</p>
<p><strong>7.</strong> Falls Du das Meeting eher verlassen musst, informiere die anderen Teilnehmer am Anfang darüber.</p>
<h3>NACH DEM MEETING</h3>
<p><strong>1.</strong> Verabschiede Dich von allen Teilnehmern, bevor Du das Meeting verlässt.</p>
<p><strong>2.</strong> Schließe alle Fenster und / oder beende das Online-Meeting-Programm.</p>
<p><strong>3.</strong> Trage das nächste Treffen in den Kalender ein.</p>
<p><strong>4.</strong> Notiere Dir alle Aufgaben, die Ihr in dem Meeting besprochen habt und erledige sie bis zum nächsten Treffen.</p>
<p><strong>Fallen Dir noch weitere Regeln oder Tipps für Online-Meetings mit Kindern ein? Dann schreib mir gerne eine Nachricht! </strong></p>
<p><strong>Die Anleitung für Online-Meetings mit Kindern gibt es übrigens <a href="https://tinabusch.com/inspiration/zoom-meetings-fuer-kinder-anleitung/">hier</a>.<br />
</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zoom-Meetings für Kinder – Anleitung</title>
		<link>https://tinabusch.com/blog/zoom-meetings-fuer-kinder-anleitung/</link>
					<comments>https://tinabusch.com/blog/zoom-meetings-fuer-kinder-anleitung/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tina Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 20:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaltraining]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://entwicklung.tinabusch.com/?p=5666</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit Beginn der schulfreien Zeit organisiere ich jeden Tag um 13 Uhr eine Happy Hour für die 4. Klasse meiner Tochter. Dafür benutze ich die Online-Meeting-Plattform Zoom, die ich schon lange erfolgreich bei meinen Online-Coachings einsetze. Die Kinder nehmen über Handys, Tablets oder Laptops an der Zoom-Sitzung teil und tauschen sich über alle möglichen Themen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Beginn der schulfreien Zeit organisiere ich jeden Tag um 13 Uhr eine Happy Hour für die 4. Klasse meiner Tochter. Dafür benutze ich die Online-Meeting-Plattform Zoom, die ich schon lange erfolgreich bei meinen Online-Coachings einsetze. Die Kinder nehmen über Handys, Tablets oder Laptops an der Zoom-Sitzung teil und tauschen sich über alle möglichen Themen aus. In den letzten beiden Wochen haben wir uns Witze erzählt, Musik gemacht und experimentiert. Und wenn eine Lehrerin dabei ist, bekommen die Kinder natürlich auch Antworten auf Fragen zu den Schulaufgaben. <a href="https://tinabusch.com/inspiration/online-meetings-mit-kindern-regeln/">Unsere Familien-Regeln für Online-Meetings</a> sind hier zu finden. Weitere <a href="https://tinabusch.com/inspiration/ideen-online-meetings-mit-kindern/">Ideen für Zoom-Meetings für Kinder findest Du hier</a>.</p>
<h2>Zoom-Meetings für Kinder</h2>
<h3>Anleitung für den Organisator und Moderator</h3>
<p><span id="more-5666"></span></p>
<p>Für Zoom-Meetings für Kinder (gilt natürlich auch für jedes anderes Meeting über Zoom) braucht man nicht nur einen Organisator, der alle Teilnehmer einlädt. Man braucht unbedingt auch eine Person, die während der Session – wir nennen das die Happy Hour – die Moderation übernimmt. Für die 4. Klasse meiner Tochter habe ich diese Rolle übernommen.</p>
<p><strong>1.</strong> Wenn Du die Rolle des Organisators / Moderators übernehmen willst, registriere Dich als Erstes bei <a href="https://zoom.us/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">zoom.us </a>und wähle ein Paket aus. Das <strong>Basis</strong>-Paket ist kostenlos und reicht für diesen Zweck vollkommen aus: Die Anzahl der Meetings ist unbegrenzt, Du kannst bis zu 100 Teilnehmer einladen und hast bis zu 40 Minuten Redezeit.</p>
<p><strong>2.</strong> Installiere das Programm am besten auf Deinem Rechner. Als Organisator / Moderator ist ein großer Bildschirm sinnvoll, damit Du die Übersicht über alle Teilnehmer hast. Die Teilnehmer können sich Zoom als App auf dem Handy oder Tablet installieren. Dazu mehr im Abschnitt &#8222;Anleitung für teilnehmende Kinder&#8220; .</p>
<p><strong>3.</strong> Als nächstes öffnest Du Zoom und erstellst ein neues Meeting. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten, von denen ich Dir zwei einfache vorstelle:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>Option 1: Meeting über Meeting-ID organisieren:</strong> Gehe auf den kleinen Pfeil neben &#8222;Neues Meeting&#8220; und aktiviere &#8222;Meine persönliche Meeting-ID (PMI) verwenden&#8220;. Wenn Du mit der Maus auf &#8222;Deine Meeting-ID&#8220; gehst, kannst Du die ID oder auch einen kompletten Einladungstext kopieren. Diese 10-stellige Nummer kannst Du nun über den Klassenchat oder den E-Mail-Verteiler an alle Teilnehmer verschicken. Wenn Dein Meeting dann tatsächlich starten soll, klickst Du nur auf &#8222;Neues Meeting&#8220;. Damit öffnest Du virtuell Deinen persönlichen Meeting-Raum, den jetzt alle Teilnehmer betreten können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5685" src="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-fuer-Kinder-5-scaled.jpg" alt="Zoom-Meetings-fuer-Kinder-5" width="1920" height="1176" srcset="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-fuer-Kinder-5-scaled.jpg 1920w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-fuer-Kinder-5-1280x784.jpg 1280w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-fuer-Kinder-5-980x600.jpg 980w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-fuer-Kinder-5-480x294.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /></p>
<p style="padding-left: 40px;"><strong>Option 2: Meeting über Kalenderfunktion planen:</strong> Klicke auf &#8222;Kalender&#8220; und trage Thema, Datum und Uhrzeit für Dein Meeting ein. Du kannst hier zwischen weiteren Einstellungen wählen. Für die Zoom-Sitzungen mit Kindern halte ich es aber so einfach wie möglich: Persönliche Meeting-ID, die die Kinder jedes Mal wieder verwenden können. Kein Passwort. Videos von Host (das ist der Organisator / Moderator) und Teilnehmer aktiv. Audio auf Computeraudio. Das Meeting trägt Zoom dann automatisch in Deinen verknüpften Kalender ein. Wenn Dein Meeting dann tatsächlich starten soll, brauchst Du nur auf <strong>Starten</strong> zu klicken. Damit öffnest Du Deinen persönlichen Meeting-Raum virtuell. Alle Teilnehmer können jetzt den Raum betreten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5687" src="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-fuer-Kinder-6-scaled.jpg" alt="Zoom-Meetings-Fuer-Kinder" width="1920" height="1161" srcset="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-fuer-Kinder-6-scaled.jpg 1920w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-fuer-Kinder-6-1280x774.jpg 1280w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-fuer-Kinder-6-980x593.jpg 980w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-fuer-Kinder-6-480x290.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1920px, 100vw" /></p>
<p><strong>4.</strong> Als Organisator / Moderator hast Du die Möglichkeit, alle Teilnehmer auf &#8222;stumm&#8220; zu schalten. Davon solltest Du auf jeden Fall Gebrauch machen! Es können rein technisch sowieso nicht alle gleichzeitig reden. Normalerweise lasse ich nur das Audio der Lehrerinnen eingeschaltet. Wenn die Kinder etwas sagen möchten, melden sie sich. So wie in der Schule auch. Durch die Galerieansicht habe ich als Moderator immer alle im Blick und kann gezielt das Audio einzelner Teilnehmer an- und wieder ausschalten.</p>
<h4>So schaltest Du alle Zoom-Teilnehmer auf &#8222;stumm&#8220;:</h4>
<p>Öffne &#8222;Teilnehmer&#8220; über die Menüleiste am unteren Rand des Bildschirms. Jetzt siehst Du eine Liste mit allen Teilnehmern. Aktiviere &#8222;Alle stummschalten&#8220;. Es öffnet sich ein weiteres Fenster. Hier ist es jetzt wichtig, dass Du den Haken bei &#8222;Ermöglichen Sie es den Teilnehmern, selber ihre Stummschaltung aufzuheben&#8220; entfernst. Klick nun auf &#8222;Alle stummschalten&#8220; und Du bist <em>good to go</em>. Jetzt hast Du die &#8222;Macht&#8220; über die Mikrofone!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-6111" src="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/Bildschirmfoto-2021-02-04-um-11.04.50-300x258.png" alt="" width="300" height="258" /></p>
<p><strong>5.</strong> Wenn Du das Meeting beenden möchtest, klickst Du unten rechts auf &#8222;Meeting beenden&#8220;. Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem Du das Meeting für alle Teilnehmer gleichzeitig beenden kannst.</p>
<h3>Anleitung für teilnehmende Kinder</h3>
<p><strong>1.</strong> Lade Dir die Zoom-App auf Dein Handy oder Tablet. Die App kostet nichts und Du brauchst Dich auch nicht anzumelden. So sieht das Logo der App aus:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-5688" src="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-fuer-Kinder-7-300x300.jpg" alt="Zoom-Meetings-Fuer-Kinder-App" width="300" height="300" /></p>
<p><strong>2.</strong> Notiere Dir die Meeting-ID, die Dir der Organisator des Meetings zugeschickt hat. Wenn Dir der Organisator einen Link schickt, brauchst Du zu Beginn des Meetings nur auf diesen zu klicken.</p>
<p><strong>3.</strong> Kurz bevor Dein Happy Hour-Meeting startet, öffnest Du die Zoom-App.</p>
<p><strong>4.</strong> Dann klickst Du auf &#8222;Einem Meeting beitreten&#8220;.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5680 size-large" src="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-mit-Kindern-2-576x1024.jpg" alt="" width="576" height="1024" srcset="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-mit-Kindern-2-576x1024.jpg 576w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-mit-Kindern-2-480x853.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 576px, 100vw" /></p>
<p><strong>5.</strong> In das Feld &#8222;Meeting-ID&#8220; trägst Du nun die 10-stellige Nummer / Meeting-ID ein, die Du vom Organisator bekommen hast. Wenn Dir der Organisator keine Meeting-ID, sondern einen Link geschickt hast, brauchst Du nur auf diesen zu klicken.</p>
<p><strong>6.</strong> In das zweite Feld trägst Du Deinen Namen ein, damit der Moderator weiß, wie Du heißt.</p>
<p><strong>7.</strong> Achte bei den Beitritts-Optionen darauf, dass beide Regler weiß – und nicht grün – sind. Wenn beide Regler weiß bzw. links sind, sind sowohl Dein Audio / Mikro und Dein Video automatisch eingeschaltet.</p>
<p><strong>8.</strong> Klicke nun auf &#8222;Dem Meeting beitreten&#8220;. Im nächsten Fenster klickst Du auf &#8222;Mit Video beitreten&#8220;. Es kann sein, dass Du jetzt in einem Warteraum landest. Der Organisator bekommt eine Benachrichtung, dass Du da bist. Er wird Dich dann in den Meeting-Raum eintreten lassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5683 size-large" src="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-mit-Kindern-3-576x1024.jpg" alt="Zoom-Meetings-Mit-Kindern-3" width="576" height="1024" srcset="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-mit-Kindern-3-576x1024.jpg 576w, https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2020/03/2020-03-Zoom-Meetings-mit-Kindern-3-480x853.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 576px, 100vw" /></p>
<p><strong>9.</strong> Klicke auf &#8222;Anruf über Internet Audio&#8220;.</p>
<p><strong>10.</strong> Du kannst Dein Audio und Video selber ein- und ausschalten und über &#8222;Meeting verlassen&#8220; jederzeit das Treffen für Dich beenden.</p>
<h3>Ein paar organisatorische und technische Tipps für Zoom-Meetings mit Kindern</h3>
<ul>
<li>Wir treffen uns jeden Tag zur gleichen Zeit in meinem persönlichen Meeting-Raum. Bei uns findet die Happy Hour immer um 13 Uhr statt, nachdem alle Schulaufgaben erledigt sind und bevor das aktive Nachmittagsprogramm in vielen Familien startet. Man könnte sich aber zum Beispiel auch morgens zum Morgenkreis treffen.</li>
<li>Für jedes Treffen überlege ich mir eine Aufgabe oder ein Thema, über das wir sprechen. Wenn sich die Kinder nämlich einfach nur so treffen, hat keiner so richtig was davon. Ideen für Zoom-Sitzungen mit Kindern gibt es in den nächsten Tagen in einem separaten Post.</li>
<li>Bei vielen Teilnehmern (mehr als 5 Kinder) empfehle ich als Bildschirmansicht die Galerieansicht. So hast Du immer alle Teilnehmer im Blick.</li>
<li>Am Anfang und am Ende der Sitzung schalte ich immer alle Mikros ein, damit sich die Kinder ungezwungen unterhalten können.</li>
<li>Am Ende der Happy Hour sind die Kinder unter sich und dürfen auch mal Quatsch machen. Alle Erwachsenen verlassen also schon früher das Meeting. Das heißt, das ich als Organisatorin aus dem Zimmer gehe und das Beenden der Happy Hour meiner Tochter überlasse.</li>
<li>Bei den ersten Sitzungen gibt es oft Probleme mit dem Audio. Deshalb wäre es super, wenn zumindest beim ersten Mal die Eltern mit dabei sind und bei Audio- und Videoproblemen unterstützen können.</li>
</ul>
<p><strong>Wenn Ihr noch Fragen, Tipps, Ergänzungen oder Korrekturen habt, hinterlasst gerne einen Kommentar oder schreibt mir eine Mail.</strong></p>
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		<title>Morning Briefing #1: FOMO, Figureoutability und Vokabeln lernen</title>
		<link>https://tinabusch.com/blog/morning-briefing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tina Busch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 11:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Reading]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>〈Werbung wegen Verlinkung – unbezahlt〉 Ich möchte wieder mehr schreiben. Nicht nur weil ich mich gerade mit der therapeutischen Wirkung des Schreibens beschäftige, sondern auch weil ich sehr gerne lese, was bei anderen Menschen gerade so los ist. Herr und Frau Krauss&#8216; &#8222;5 Dinge im &#8230;&#8220; liebe ich zum Beispiel genauso wie Steffi&#8217;s &#8222;10 Dinge, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>〈Werbung wegen Verlinkung – unbezahlt〉</em></p>
<p>Ich möchte wieder mehr schreiben. Nicht nur weil ich mich gerade mit der therapeutischen Wirkung des Schreibens beschäftige, sondern auch weil ich sehr gerne lese, was bei anderen Menschen gerade so los ist. Herr und Frau Krauss&#8216; &#8222;<a href="https://www.herrundfraukrauss.com/das-leben/meine-5-dinge-im-september/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">5 Dinge im &#8230;</a>&#8220; liebe ich zum Beispiel genauso wie Steffi&#8217;s &#8222;<a href="https://www.ohhhmhhh.de/zehn-dinge-september/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">10 Dinge, die gute Laune</a> machen&#8220; oder Meine Svenja&#8217;s &#8222;<a href="https://www.meinesvenja.de/svenja-schreibt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Svenja schreibt</a>&#8220; Posts.</p>
<p>Jetzt also ab heute Tina&#8217;s Morning Briefings. Quick &amp; dirty &amp; short. Nicht SEO-optimiert, dafür ehrlich und &#8222;from the heart&#8220;.</p>
<p><span id="more-5440"></span></p>
<h2>Morning Briefing #1</h2>
<p>Den Start in die Arbeitswoche habe ich heute Morgen immer wieder verschoben. Küche aufgeräumt, Wäsche gewaschen, Kaffee getrunken und mich dabei durch Instagram und LinkedIn gescrollt. Keine gute Idee. In mir machte sich langsam, aber sicher ein ganz komisches, mulmiges, negatives Gefühl breit. Meine Feeds sind voll von Fotos und Videos mehrerer Großereignisse in Deutschland.</p>
<p>Die Bits &amp; Pretzels Konferenz in München, auf der Barack Obama gestern zu Gast war und auf der noch zwei Tage viele inspirierende Menschen zu Wort kommen werden. Und das sogar ausschließlich auf Englisch! Und ich als Englisch Coach, wissensdurstiger Mensch, English language lover UND Obama-Fan bin nicht dabei. Stattdessen sitze ich Zuhause in Burghausen. Dazu noch das Frauen Verbinden Netzwerk-Treffen auf der Wies&#8217;n und die Allfacebook-Konferenz in Berlin. Meine FOMO, meine Angst, was zu verpassen, mein Neid (ja, ich bin neidisch!), mein Gehadere mit meiner Wohnsituation steigern sich minütlich.</p>
<p>Bevor die Abwärtsspirale sich nicht mehr stoppen lässt, ziehe ich die Notbremse: Apps zu, Handy aus, der Blick auf die To Do Liste gerichtet. Es gibt viele Dinge, die ich machen könnte. Manche davon auch machen müsste. Aber es gibt nur eine Sache, die ich gerade wirklich machen <strong>WILL</strong>.</p>
<p>ICH WILL LESEN!</p>
<p>&#8222;Everything is figureoutable&#8220; – das brandneue Buch von <a href="https://www.marieforleo.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Marie Forleo</a>, Coach, Speaker und Gründerin der B-School.</p>
<p>Bewaffnet mit Stift und Papier – weil: Schreiben hat ja therapeutische Wirken (siehe oben) und mit handschriftlichen Notizen merke ich mir einfach mehr – lege ich los. Und stoppe sofort wieder. Der Grund? Das Buch beginnt mit diesem Motto:</p>
<blockquote><p>The power isn&#8217;t out there, it&#8217;s in you.</p></blockquote>
<p>Schon löst sich meine FOMO, mein Neid, mein Gehadere in Luft auf. All it takes is the first sentence of a book! Pure magic!</p>
<p>Danach tauche ich richtig tief ein – #deepdive. Stelle mir immer wieder die Fragen:</p>
<p>&#8222;What can I learn from this?&#8220;</p>
<p>&#8222;What can my clients learn from this?&#8220;</p>
<p>Es ist das erste Mal, dass ich ein Buch lese und mir schon während des Lesens Gedanken darüber mache, wie ich meine Learnings an andere weitergeben kann. So führe ich zum Beispiel zum ersten Mal eine Live-Vokabelliste mit allen Ausdrücken, die für meine <a href="https://tinabusch.com/englisch-coaching/">Klienten</a> nützlich sein könnten. Dazu notiere ich mir alle Wörter, die ich nicht kenne und später nachschlagen werde. Ich formuliere im Kopf Blog- und Instagram-Posts, überlege, wie ich darüber auf LinkedIn schreiben könnte, lasse meiner Book-Club-Idee kurz Raum, bevor ich sie wieder zur Seite schiebe. Ich lese und lese und schreibe und schreibe.</p>
<p>Nach drei Kapiteln dann die erste Challenge. Und die Aufforderung, alle Fragen ehrlich und mit Stift und auf Papier zu beantworten. Challenge accepted.</p>
<ul>
<li><strong>Why did I pick up this book?</strong> Because <em>figureoutable</em> is not a word. And because I want to know more about the inventor of this word.</li>
<li><strong>Come up with a creative and playful plan to manifest your belief that &#8222;everything is figureoutable&#8220;.</strong> That&#8217;s exactly what I&#8217;m doing right now! I&#8217;m writing about it and I&#8217;m sharing my insights with others.</li>
</ul>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-5446" src="https://tinabusch.com/wp-content/uploads/2019/09/animation.gif" alt="tina-busch-zitiert-marie-forleo" width="800" height="800" /></p>
<p>Und jetzt? Lese ich weiter, mache mir Notizen, spinne Gedanken weiter, nur um viele davon gleich wieder zu verwerfen.</p>
<ul>
<li>&#8222;Das geht nicht.&#8220;</li>
<li>&#8222;Das interessiert niemanden.&#8220;</li>
<li>&#8222;Das kann ich nicht.&#8220;</li>
</ul>
<p>Aber stopp mal? Von Marie habe ich doch gerade gelernt: bevor aus einer Idee oder einem Gedanken Wirklichkeit werden kann, muss ich daran GLAUBEN!</p>
<p>Also doch der Book Club? Die Deep Dive Facebook-Gruppe? Die &#8222;Improve your English with inspiring books&#8220; Mastermind-Meetings?</p>
<p>Stay tuned. Ich muss denken.</p>
<p>PS: Beim Schreiben dieses Posts habe ich gelernt, dass man bei Canva jetzt GIFs einbinden kann, dass mich so viel Inspiration kreativ werden lässt und FOMO und Neid keinen Platz mehr haben, dass SO mir Schreiben Spaß macht</p>
<p>The post <a rel="nofollow" href="https://tinabusch.com/blog/morning-briefing/">Morning Briefing #1: FOMO, Figureoutability und Vokabeln lernen</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://tinabusch.com">Tina Busch</a>.</p>
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